martes, 15 de enero de 2013

Sierra Magrera

Bei frischem Wind und gutem Mut, durchstreiften wir eine fast naturbelassene Sierra,. in der der grosse Affodil seine Nachthemdblüten schon weit in den blauen Himmel streckte.
Die Wege, über die wir wanderten, waren nicht immer als solche zu erkennen und wäre da nicht Gördi, weiss der Teufel, wo wir uns wieder gefunden hätten.






Leo war zum ersten Mal (seit ich dabei bin) nicht dabei. Leo sucht Veränderungen und die unglückliche Wahl des Restaurants bei der letzten Wanderung haben ihn auch nicht gerade glücklich gemacht. Ich denke, dass auch die vielen Beschwerden über die jeweilige Auswahl der Wanderstrecke, die immer kürzeren, leichteren Spaziergänge, zu seinem (hoffentlich nur vorübergehenden) Rückzug beigetragen hatten. Leo ist ein Abenteurer, ein Bergler, der an den Wanderungen auch einmal gefordert werden möchte, der den Berg von oben sehen möchte und der erst zur Brotzeit schreiten möchte, wenn er etwas getan hat. Dass er das immer weniger mit uns machen konnte ist eines, die fehlende Anerkennung das Andere.




Unsere heutige Wanderung endete im Restaurant La Frontera in Pozo del Esparto, wo ich immer nur zufriedene Gesichter sehen kann.

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